Nach einem großen Bogen in den letzten Wochen durch verschiedene Gottesbilder in der Bibel, haben wir diesen Sonntag nach unserem persönlichen Gottesbild gefragt.
Wie begegnet mir Gott?
Manchmal ganz anders, als ich ihn mir vorgestellt habe.

Wer die Predigt nachhören will, findet sie hier.

Ein paar Anregungen zum Weiterdenken bzw für euren Austausch in den Gruppen:

  • Wie stelle ich mir Gott vor? Wer oder was ist Gott für mich? Welche Eigenschaften dürfen nicht fehlen?
  • Gibt es eine Geschichte in der Bibel, die mein Bild von Gott recht gut ausdrückt?
  • Versucht doch einmal, euer Gottesbild zu gestalten; zu malen, kleben… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es geht auch nicht darum, dass ein tolles Kunstwerk entsteht, sondern darum, dass ihr eine Ausdrucksform für euer eigenes Gottesbild findet.
    Vielleicht gibt es auch ein Lied, ein Musikstück, das dazu passt?
  • Gott als der größte Bilderstürmer (C.S. Lewis) – kenne ich solche Zeiten, in denen mein bisheriger Bild von Gott auf den Kopf  gestellt wurde?
  • Gott am Kreuz – im Grunde un-vorstellbar.
    Nimm dir in diesen Tagen auf Ostern zu, immer mal wieder Zeit, das Bild von Jesus am Kreuz auf dich wirken zu lassen.
    Welches Gottesbild vermittelt der Gekreuzigte? Scheinbar eine Misserfolgs-Geschichte in einer erfolgsorientierten Welt.
    Komm mit Gott über dieses Bild ins Gespräch.
  • Auch Gottes Liebe ist manchmal ganz anders, als ich es erwarte. Kenne ich Sitationen, in denen Gott „mehr liebt“, als ich für möglich gehalten habe, in denen er Grenzen erweitert, wo ich noch meine, dass sie sind?