Wir haben im Abschlussgebet, das Urmel am Sonntag in unserem virtuellen Gottesdienst gesprochen hat, von der wohltuenden Kraft der Natur gehört und wir sehen ja gerade wirklich wie sich das unbändige Leben, das Gott schenkt, Bahn bricht.

Was wäre, wenn Gott das gerade auch in anderen verstockten und verhärteten Strukturen schenken möchte?

Flüchtlingen in ganz Europa ein sicheres Zuhause schenken möchte?

Wirtschaftliche Unterstützung des Staates so lenken möchte, dass es tatsächlich dem Leben aller dient und unserem gemeinsamen „Lebensnetz“ dient?

Ihr Lieben, wir leben in einer besonderen Zeit, einer Zeit der Erschütterungen, aber auch des Reflektierens und Nachdenkens, und ich hoffe und bete inständig, dass dieses momentane „Innehalten“ dazu führt, dass mehr Weichen für ein gutes Leben für uns alle gestellt werden.

Deshalb meine Einladung an alle, die gerne mitbeten wollen, lasst uns am Freitag um 18h eine Kerze anzünden und jeder zuhause in seiner „cella“ dieses Gebet miteinander beten:  Zukunftsgebet

Martina Aschoff